Detaillierte Informationen
Durch die Mischung von Spezialzement, ausgewählten Zuschlagstoffen, Füllstoffen und verschiedenen Additiven mit Wasser und einer leichten Fließfähigkeit bzw. einem leicht durchlässigen, streufähigen Material kann der Untergrund mit diesem Material geebnet werden. Es eignet sich für die Feinnivellierung von Betonböden und allen Pflastermaterialien und findet breite Anwendung im Hoch- und Tiefbau.
Anwendungsbereich
◇ Wird in Industrieanlagen, Werkstätten, Lagerhallen und Verkaufsstellen eingesetzt;
◇ Für Ausstellungshallen, Turnhallen, Krankenhäuser, alle Arten von Freiflächen, Büros sowie für Wohnhäuser, Villen, gemütliche kleine Räume usw.;
◇ Die Oberfläche kann mit Fliesen, Kunststoffteppichen, Textilteppichen, PVC-Böden, Leinenteppichen und allen Arten von Holzböden belegt werden.
Leistungsmerkmale
◇Einfache Konstruktion, bequem und schnell.
◇ Abriebfest, langlebig, wirtschaftlich und umweltfreundlich.
◇ Hervorragende Mobilität, automatische Nivellierung des Untergrunds.
◇ Man kann es nach 3 bis 4 Stunden betreten.
◇ Keine Erhöhung der Höhe, die Bodenschicht ist 2-5 mm dünner, was Material spart und Kosten reduziert.
◇ Gut. Gute Haftung, Planlage, keine Hohlkammern.
◇ Weit verbreitet im Bereich der Nivellierung von Fußböden in Innenräumen im Hoch- und Tiefbau.
Dosierung und Wasserzugabe
Verbrauch: 1,5 kg/mm Dicke pro Quadratmeter. Die zugegebene Wassermenge beträgt 6–6,25 kg pro Sack, was 24–25 % des Gewichts des trockenen Mörtels entspricht.
Bauanleitung
1. Baubedingungen
Der Arbeitsbereich darf leicht belüftet werden, jedoch sollten Türen und Fenster während und nach der Bauphase geschlossen bleiben, um übermäßige Belüftung zu vermeiden. Die Innen- und Bodentemperaturen sollten während der Bauphase und eine Woche nach Fertigstellung zwischen +10 und +25 °C liegen. Die relative Luftfeuchtigkeit des Betons am Boden sollte unter 95 % und die relative Luftfeuchtigkeit im Arbeitsbereich unter 70 % liegen.
2. Behandlung der Boden- und Wurzelschicht sowie des Substrats
Selbstnivellierende Materialien eignen sich für die Oberfläche von Betonuntergründen; die Auszugsfestigkeit der Oberfläche von Gründüngungsbeton sollte größer als 1,5 MPa sein.
Vorbereitung des Untergrunds: Staub, lose Betonoberflächen, Fett, Zementkleber, Teppichkleber und Verunreinigungen, die die Haftung beeinträchtigen könnten, müssen vom Untergrund entfernt werden. Löcher im Fundament sind zu verschließen, Bodenabläufe mit Stöpseln zu verschließen und Unebenheiten mit Mörtel auszugleichen oder mit einer Schleifmaschine zu glätten.
3. Den Oberflächenagenten auftragen.
Die Funktion des Grenzflächenmittels besteht darin, die Haftung zwischen Selbstnivellierungsmasse und Untergrund zu verbessern, Blasenbildung zu verhindern und zu verhindern, dass die Selbstnivellierungsmasse aushärtet, bevor Feuchtigkeit in den Untergrund eindringen kann.
4. Mischen
25 kg selbstnivellierendes Material mit 6–6,25 kg Wasser (24–25 % des Trockengewichts) 2–5 Minuten mit einem Zwangsmischer verrühren. Zu viel Wasser beeinträchtigt die Konsistenz und verringert die Festigkeit des selbstnivellierenden Materials. Die Wassermenge sollte daher nicht erhöht werden!
5. Bau
Nach dem Anmischen des selbstnivellierenden Mörtels wird dieser in einem Zug auf den Boden gegossen. Der Mörtel nivelliert sich von selbst und kann bei Bedarf mit einem Zahnspachtel nachgeglättet werden. Anschließend werden die Luftblasen mit einer Entschäumerwalze entfernt, um einen ebenen, hochgradig ebenen Boden zu erhalten. Die Nivellierungsarbeiten dürfen nicht unterbrochen werden, bis die gesamte Fläche eben ist. Bei großflächigen Bauvorhaben kann eine Mischanlage mit Pumpen für selbstnivellierenden Mörtel eingesetzt werden. Die Breite der Arbeitsfläche richtet sich nach der Förderleistung der Pumpe und der Schichtdicke. Im Allgemeinen beträgt die Breite der Arbeitsfläche maximal 10 bis 12 Meter.