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Wie trägt man hochtemperaturbeständige organische Siliziumfarbe auf?

Produktbeschreibung

Hochtemperaturbeständige Lacke auf organischer Siliziumbasis, auch bekannt als Hochtemperaturlacke oder hitzebeständige Lacke, werden in organische und anorganische Silizium-Hochtemperaturlacke unterteilt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Hochtemperaturlacken um Lacke, die Oxidation bei hohen Temperaturen und anderen korrosiven Einflüssen widerstehen.

  • Die hohen Temperaturen in der Beschichtungsindustrie liegen im Allgemeinen zwischen 100°C und 800°C.
  • Die Farbe muss in der oben genannten Umgebung stabile physikalische Eigenschaften aufweisen: kein Abblättern, keine Blasenbildung, keine Risse, kein Abblättern, kein Rosten und darf leichte Farbveränderungen aufweisen.

Produktanwendung

Die organische Silizium-Hochtemperatur-beständige Farbe wird in großem Umfang an den Innen- und Außenwänden von Hochöfen und Heißwindöfen, Schornsteinen, Rauchrohren, Trocknungskanälen, Abgasrohren, Hochtemperatur-Heißgasleitungen, Heizöfen, Wärmetauschern sowie auf anderen nichtmetallischen und metallischen Oberflächen zum Hochtemperatur-Korrosionsschutz eingesetzt.

Hochtemperaturbeständige organische Siliziumfarbe

Leistungsindikatoren

  • Projektindikator-Testmethode
    Lackfilm: mattschwarze Oberfläche, glatte Oberfläche. GBT1729
    Viskosität (4 Tassen Beschichtung): S20-35. GBT1723 Trocknungszeit
    Tischtrocknung bei 25 °C, h < 0,5, gemäß GB/T1728
    Mittelhart bei 25°C, h < 24
    Trocknung bei 200 °C, h < 0,5
    Schlagzähigkeit in cm50, gemäß GB/T1732
    Flexibilität in mm, h < 1, gemäß GB/T1731
    Haftungsgrad h < 2, gemäß GB/T1720
    Glänzend, seidenmatt oder matt
    Hitzebeständigkeit (800 °C, 24 Stunden): Die Beschichtung bleibt intakt, wobei eine geringfügige Farbveränderung gemäß GB/T1735 zulässig ist.

Bauprozess

  • (1) Vorbehandlung: Die Oberfläche des Untergrunds muss durch Sandstrahlen auf Sa2,5-Niveau vorbehandelt werden;
  • (2) Die Oberfläche des Werkstücks mit Verdünner abwischen;
  • (3) Die Viskosität der Beschichtung wird mit dem entsprechenden Verdünner eingestellt. Der zu verwendende Verdünner ist spezifisch, und die Dosierung beträgt ungefähr: für Airless-Spritzen - ca. 5 % (bezogen auf das Beschichtungsgewicht); für Druckluftspritzen - ca. 15-20 % (bezogen auf das Beschichtungsgewicht); für Streichen - ca. 10-15 % (bezogen auf das Materialgewicht);
  • (4) Verarbeitungsmethode: Airless-Spritzen, Druckluftspritzen oder Streichen. Hinweis: Die Untergrundtemperatur muss während der Verarbeitung 3 °C über dem Taupunkt liegen, darf aber 60 °C nicht überschreiten;
  • (5) Aushärtung der Beschichtung: Nach dem Auftragen härtet die Beschichtung bei Raumtemperatur auf natürliche Weise aus und kann verwendet werden. Alternativ kann sie 0,5 bis 1,0 Stunden bei 5 °C in einem Raum getrocknet und anschließend 0,5 Stunden in einem 180 bis 200 °C heißen Ofen gebacken werden. Danach muss sie vor Gebrauch abgekühlt werden.

Weitere Konstruktionsparameter: Dichte - ca. 1,08 g/cm³;
Trockenfilmdicke (ein Anstrich) 25 µm; Nassfilmdicke 56 µm;
Flammpunkt - 27°C;
Auftragsmenge für die Beschichtung - 120 g/m²;
Beschichtungsauftragungsintervall: 8–24 Stunden bei 25 °C oder darunter, 4–8 Stunden bei 25 °C oder darüber
Lagerfähigkeit der Beschichtung: 6 Monate. Nach Ablauf dieser Frist kann sie weiterhin verwendet werden, sofern sie die Prüfung besteht und die erforderlichen Qualifikationen aufweist.

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Veröffentlichungsdatum: 10. September 2025